Ein Wartezimmer, das Patienten entspannt — nicht aufregt. Echte Originale statt Reproduktionen, geliefert und aufgehängt. Die ersten 14 Tage kostenlos.
Der Arztbesuch ist für viele Menschen kein entspanntes Ereignis. Schon der Wartebereich kann etwas verändern — oder eben nicht. Leere weiße Wände, ein Fernseher mit Gesundheitsnachrichten, eine alte Zeitschrift: Das summiert sich zu einem Gefühl, das Patienten nicht bewusst benennen, aber deutlich spüren.
Kunst tut das Gegenteil. Sie gibt dem Blick einen Platz. Sie macht stillhalten angenehmer. Und sie sagt etwas über die Praxis, bevor der Arzt das Zimmer betritt.
ARTprotect liefert Originalkunstwerke von Oliver Lipinski, H. Pastor und A.R. Stern. Alle drei kennen den Unterschied zwischen einem Gemälde, das im Büro nett aussieht, und einem, das einen Raum verändert.
Wo die meiste Zeit vergeht. Großformatige Gemälde mit ruhiger Komposition — etwas, das den Blick einfängt, ohne zu fordern.
Kleinformatig, aber nicht bedeutungslos. Ein Gemälde im Behandlungsraum gibt dem Patienten etwas, wohin der Blick wandern kann.
Der erste Eindruck. Der Flur, durch den alle gehen. Kleinere Kunstwerke, gezielt platziert, summieren sich zu einer zusammenhängenden Praxisatmosphäre.
Bei betrieblicher Nutzung können Miet- und Leasingraten grundsätzlich als Betriebsausgaben berücksichtigt werden. Die konkrete steuerliche Behandlung sollte mit der jeweiligen Steuerberatung abgestimmt werden.
Was das in der Praxis bedeutet: Ein Originalkunstwerk im Wartezimmer kostet ab 19 € monatlich — und diese Ausgabe ist bei betrieblicher Nutzung grundsätzlich als Betriebsausgabe ansetzbar. Wer ein Bild später übernehmen möchte: Bis zu 90 % der gezahlten Mietraten können angerechnet werden.
Kostenlose Beratung vor Ort in Ihrer Berliner Praxis. Keine Galerieprovision.